Beileidsbekundungen
[1] « 31 | 32 | 33 | 34 | 35 » [35]
Name: Carlos Breling
eMail:
Datum: 12.03.2009
Ich bin zutiefst schockiert und betroffen über den Tod von den Menschen-SchülerInnen -LehrerInnen in Winnenden. Werde selber Lehrer. Ich weiß, dass Worte nicht viel helfen können, möchte jedoch den Angehörigen mein tiefes Beileid und Ihnen Kraft für die Zeit danach wünschen.
Name: Stefanie Bentz
eMail:
Datum: 12.03.2009
Schick mir keinen Engel
der alle Dunkelheit bannt
aber einen
der mir
ein Licht anzündet
Schick mir keinen Engel
der alle Antworten kennt
aber einen
der mit mir
die Fragen aushält
Schick mir keinen Engel
der allen Schmerz wegzaubert
aber einen
der mit mir
Leiden aushält
Schick mir keinen Engel
der mich über die Schwelle trägt
aber einen
der in dunkler Stunde
noch flüstert
Fürchte dich nicht
ich wünsche euch ganz viel kraft und zu versicht.
nicht nur ganz baden-würrtemberg trauert mit euch
sondern auch euer nachbarland rheinland pfalz sowie
auch ganz deutschland.
kurz bevor es passiert ist war ich in der schule
gesessen und dachte mir das heute noch etwas ganz
schreckliches passiert.
ich weiss nicht warum aber ich fühlte es-.-
gegen 12.45uhr hörte ich dann was geschehen war durch
zufall, weil in der mensa das radio an war.
es kamen nachrichten, dass aktuelle zeitgeschehen zu
der tat.
ich war so schokiert damit meine intuition recht
behielt.
es ist soo schrecklich und dramatisch es hätte niemals
passieren dürfen, aber verhindern hätte man es auch
nicht können.
einziger trost ist für die opfer wahrscheinlich nur,
damit der täter auch erschossen wurde.
in der haut von den freunden, der familie und
anverwandte der opfer und alle derjenigen, die die
opfer gekannt haben möchte ich nicht stecken.
das gedicht soll ein wenig trost spenden.
mein herzliches beileid an dieser stelle
stefanie bentz
Name: Simon T. aus Nenzingen
eMail:
Datum: 12.03.2009
Wie soll man nur begreifen, was an diesem Tag passiert ist?
Ich selbst bin erst vor ein einhalb Jahren von meiner Schule abgegangen, werde nun selbst Lehrer. Und es bleibt mir unbegreiflich, wie man eine solche Tat nur begreifen soll?
Ich wünsche allen Beteiligten, allen Hinterbliebenen, allen Opfern, die nötige Kraft um dieses schreckliche Ereignis zu überstehen und in den Alltag zurückzukehren.
Möge Gott ihnen allen beistehen.
Name: Gertrud Dvorak
Datum: 12.03.2009
Ein Ohnmachtsgefühl das keine Worte findet.Wir möchten allen Betroffenen unsere aufrichtige Anteilnahme aussprechen und Ihnen viel Kraft und Unterstützung wünschen fur die kommende Zeit.
Gertrud,Rudolf,Eddy,Sandra,Shakyra
Name: Alex aus Mendig
Datum: 12.03.2009
Ich habe vor einer Stunde davon erfahren und möchte an dieser Stelle allen Opfern und Betroffenen mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.
Ebenso hoffe ich, dass für die Hinterbliebenen genügend Hilfe vor Ort ist.
Mein herzliches Beileid.
Name: Orlando aus Heidenheim
Datum: 12.03.2009
Eine unfassbare Tat die das Kranke dieser Welt auf die Spitze treibt.
Ich bete für alle Opfer und entbiete allen Angehörigen, Freunden und Betroffenen mein aufrichtiges Beileid.
Möge Gott allen beistehen in diesen Stunden des unsäglichen Leids.
Name: Mia aus Timmendorfer Strand
Datum: 12.03.2009
Ich bin zutiefst erschrocken und traurig.
Mein mitgefühl gilt den Angöhrigen der Opfer.
Name: Sabine S. aus Berlin
Datum: 12.03.2009
Ich bin zutiefst erschüttert und traurig. Als Mutter zweier Kinder kann ich nur erahnen...es ist furchtbar. Allen Betroffenen mein aufrichtiges Beileid und viel Kraft.
Name: Ralf
Datum: 12.03.2009
Ralf aus Triberg Schwarzwald
Mein Mitgefühl den Hinterbliebenen und Freunden der Opfer dieser Tat ebenso den Angehörigen von Tim.
Ich kann mich in die Gefühle der Eltern hineinbegeben, da ich selbst vor Jahren einen Sohn verloren habe. Es geht ein Teil von einem selbst.
In gedenken am Weltgedenktag unserer Sternenkinder (verstorbene Kinder) werde ich in diesem Jahr die getöteten Schüler mit einbeziehen.
Mögen alle Beteiligten die Kraft finden mit diesem Geschehen um zu gehen und leben zu können. Denn Vergessen wird man dies nie.
Name: Karin
Datum: 12.03.2009
Karin aus H.
Wir leben in einer Welt, in der jeder einzelne mehr und mehr nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Das miteinander fühlen und reden tritt in den Hintergrund. Zeit haben füreinander
und "echte Gespräche" führen ist eine Seltenheit. Und das fängt schon in der kleinsten Einheit, der Familie, an.
Das, was am 11.März 2009 geschehen ist, rüttelt uns hoffentlich ALLE auf, andere so anzunehmen wie sie sind, nicht auszugrenzen und füreinander da zu sein. So etwas schreckliches darf niemals wieder passieren. Meine Familie und ich sind bei den unschuldigen Opfern und allen Hinterbliebenen.