Beileidsbekundungen

zum Ereignis

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Name: Irene Bartsch, Metzingen
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Was in Winnenden und Wendlingen geschehen ist, hat mich zutiefst erschüttert.
Allen BewohnerInnen von Winnenden, Wendlingen und Umgebung gilt mein aufrichtiges Mitgefühl. Ich denke viel an diesen Tag und die Menschen, die umittelbar davon betroffen sind, auch wenn ich niemanden kenne.
Ich wünschen allen, dass Sie und Ihr die Hilfe bekommen/bekommt, die Sie/Ihr in nächster Zeit brauchen/braucht und vor allem, dass Sie und Ihr irgendwann wieder einigermaßen "normal" leben könnt; dass wieder Freude und Lachen möglich sein wird.
Irene Bartsch, Metzingen

Name: Ramona
Datum: 18.03.2009

 

Ich wünsche allen Angehörigen, den Schülern und den Angehörigen von Tim sehr viel Kraft dies schmerzvolle Zeit zu überstehen. Und hoffe das für euch alle bald wieder bessere Gedanken kommen.

Name: Hannah NRW REMSCHEID
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Ich denke an die Opfer und an die Hinterbliebenen. Ich hoffe ,dass der Schmerz des verlustes eines Tages nicht mehr so schlimm ist, denn ganz vergessen kann man ihn nicht und dass die Freunde und Verwante der Opfre wieder am Leben teilnehmen können. Es war ein targisches Ereigniss und ich frage mich was wohl in dem Kopf des Täters vorging, um sotewas schrekliches zutun.

Hiermit spreche ich mein tiefstes Beileid aus!! Wir denken an euch !!

Name: Luca_RS
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Ich möchte mein Beleid an die Familienangehörigen, Freunde und Bekannten auspsrechen....
Doch auch an alle Schulen im Kreise des Geschehens insbesondere an
die Betroffenen. Mein Beileid!!!

Name: Gudrun Amelung
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Ich bin selbst Mutter und Großmutter. Es ist alles so schrecklich unwirklich. Ich fühle mit ihnen und stelle mir immer wieder die Frage: Warum, warum ......... so viele junge Leben mit Zukunft.

Viel Kraft, Mut und Trost und Gottes Hilfe wünsche ich ihnen allen.

Name: VS Künzing c/o Susanne Weller, Rin
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

VS Künzing- Gergweis
94550 Künzing
Schulstr. 1

Sehr geehrte Frau Rin Hahn,
im Namen meines gesamten Kollegiums drücken wir Ihnen unser herzliches Beileid zu den schrecklichen Geschehnissen an Ihrer Schule aus. Auch wenn wir 'weit weg' in Bayern sind, sind Sie uns doch sehr nahe.
Wir trauern mit Ihnen.

Susanne Weller, Rin

Name: Anka Müller
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Ich bin tief erschüttert und möchte allen Angehörigen mein tiefes Mitgefühl ausdrücken. Mögen Sie diese schreckliche Ereignis in Zukunft verarbeiten.

Name: Silvia Kurtz
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Es ist unfassbar... wie kann ein junger Mann nur so etwas Furchtbares anrichten...

Meine Gedanken sind bei allen Angehörigen und auch bei den Schülern, die das Geschehene mit erleben mußten!

In stillem Gedenken!!

Name: Friedhelm Wolff aus Baesweiler bei Aachen
eMail:
Datum: 18.03.2009

 

Ein schreckliches Ereignis lähmt unser Land und stürzt es in Betroffenheit und Trauer. Mögen alle Betroffenen Wege der Hilfe erhalten und auch Hilfe empfinden. Mögen sie in ihrer Trauer nicht alleine sein und sich bald wieder aufrichten können.
Mögen aber auch alle Väter und Mütter unseres Landes ihre Erziehungsmethoden überdenken, mögen insbesondere die privaten Fernsehanstalten die Gewalt, Horrortexte und Lautstärke aus ihren Programmen nehmen.
Alle Medien sind in der Lage, ein Volk aufzuputschen, aber auch zu "beruhigen". Das sollte der Weg der Zukunft sein. Mehr Humanität in allen Lebensbereichen insbesondere an den Arbeitsplätzen, weniger Druck etc. kann auf Dauer zu einer inneren Ruhe finden, die ein vernünftiges Miteinander und somit weniger Hass und Gewalt mit sich bringt
Friedhelm Wolff

Name: Angela Rehm
Datum: 18.03.2009

 

Wir möchten unser Beileid für die Familien, Angehörigen und Freunde der Opfer des Amoklaufs aussprechen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie das Unfassbare begreifen und die Kraft finden, diese schwerze Zeit zu überstehen. Es macht uns tief betroffen, dass Menschenleben so wahllos ausgelöscht wurden und auch unsere Kinder jederzeit einem solch furchtbaren Geschehen ausgesetzt sein könnten. "Die Zeit heilt alle Wunden - nur weiß niemand, wielange diese Zeit wirklich dauert." Allen Betroffenen (auch der Familie von Tim) können wir nur helfen, wenn wir sie in Ruhe trauern lassen, ihre Wut und ihr Unverständnis ertragen und als Gesellschaft soviel wie möglich dafür tun, dass so etwas sich nicht wiederholt. Und dabei ist es egal, ob es vor unserer Haustür passiert oder einige 1000 km entfernt.
Wir trauern mit den Angehörigen um Ihre Opfer, mit den Beteiligten die durch dieses Geschehen geprägt wurden und mit allen, die in diesen schweren Stunden Tränen vergießen, weil wir alle einfach nicht verstehen können und wollen, was wirklich passiert ist.

Zur Gedenkanzeige

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