Beileidsbekundungen
Name: Werner
eMail:
Datum: 10.01.2008
Liebe Ira, vielleicht gelangen diese Worte irgendwie zu Dir.
Wer weiß
Ich habe Dich im Fernsehen gesehen und Dir in einem posting Selbstvertrauen zusprechen wollen; dass Du stärker wirkst als Du Dich selbst beschreibst. Dein freiwillig gewählter Schritt hat mal wieder dramatisch gezeigt, dass der Anschein oftmals trügt.
Inofern hat Deine für die Zurückgebliebenen unfassbare Tat ein kleines Stück Bewusstseinswandel bewirkt. So erhält sie nachträglich einen Sinn, obwohl sie uns doch so sinnlos erscheint. Und doch sollte es irgendwann nicht mehr zu solchen Verzweiflungstaten kommen. Den Bewusstseinswandel müssen wir anders erreichen.
Vielleicht begleitest Du die weitere Entwicklung auf Deine Art.
Werner
Name: Goldsardine
Datum: 09.01.2008
Liebe Irene,
wie oft sind meine Gedanken bei Dir. Immer wieder stoße ich auf Worte von Dir bei uns im Forum oder ich sehe Dein Bild. In der Tourette-Zeitschrift habe ich zwei Gedichte von Dir gelesen. Es war so ein komisches Gefühl Deinen Namen zu lesen und Deine lebendigen Worte und zu wissen, dass Du nicht mehr unter uns bist.
Dein Gedicht über die Bank hat mir sehr gut gefallen. Ich habe auch viele Gedichte über den Herbst geschrieben, die Deinem sogar ähnlich waren.
Liebe Irene, ich wünschte, ich könnte Dir das alles von Angesicht zu Angesicht sagen ...
Du bist in meinem Herzen und meinen Gedanken,
Susanne
Name: Melanie
eMail:
Datum: 07.01.2008
Liebe Irene
Nun bist du schon seit drei knapp drei Wochen nicht mehr unter uns und der Schmerz ist nach wie vor beinahe unerträglich . Wir vermissen Dich sehr Du hast ein unendlich tiefes Loch in unsere Mitte gerissen . Letze Woche war Deine Beerdigung und ich kann noch immer nicht begreifen , das du nicht mehr unter uns bist , nicht mehr mit uns lachen wirst
Du fehlst uns sehr
Melanie
Name: Claus und Beatrix Hofmann
eMail:
Datum: 01.01.2008
Die Wege der Finsternis finden
immer bald ein Ende;
als undurchmessbar aber erweist sich
das Mysterium des Lichts.
von Hans Carossa
Unser aufrichtiges Beileid
Claus und Beatrix Hofmann
SHG / Beratungsstelle Heilbronn - Ludwigsburg - Stuttgart
Name: Monika Paul
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Datum: 30.12.2007
Denk an dich
und seh dein liebes Gesicht
denk an dich
vergess dich nicht
Hast all den Schmerz jetzt hinter dir
bin in Gedanken bei dir
bist jetzt gut aufgehoben
wir sehen uns irgendwann da oben.
Liebe Ira,
Auch wenn wir nicht viel Kontakt zueinander hatten, hat mich Dein Tod sehr erschrocken.
Ich hoffe es geht Dir jetzt besser dort oben!
In unseren Herzen wirst Du weiterleben, und wir werden Dich nie vergessen.
Machs gut,
Moni
Name: Daniel und Steffi
eMail:
Datum: 30.12.2007
Liebe Irene...
wir möchten dir auf diesem Wege lebe wohl sagen.
Wir haben dich zwar nur einmal auf dem SHG Treffen beim Grillabend kennen gelernt,aber das reichte schon aus um sagen zu können das du ein toller Mensch bist.Nett,Lustig,stark und unterhaltsam.Deine Tics interessierten uns natürlich auch und nahmen wir auch war,was aber sehr schnell in den Gesprächen unterging und auch überhaupt nichts über deine Nette und Lustige Art zu sagen hatte.
Tics hin oder her " Du als Mensch zählst"
Ich war sehr geschockt als ich die Nachricht erhielt.Konnte es nicht fassen.
Habe nur ansatzweise gehört,das du dich endlich nach Frieden sehnst,nur ob dieser Weg der richtige war.Hmmmm
Ich akzeptiere deinen Entschluss und hoffe das es dir auf der anderen Seite besser geht,doch verstehen kann ich es nicht,wie die meisten von uns wohl nicht ;-((((.
Dazu kann ich nur eines sagen " Die einzige Behinderung die der Mensch hat ist sein " Benehmen" !!!!
Daran sieht man mal wie wenig wert und egal einem das Leben eines anderen ist.
Die Gesellschaft sollte lernen Menschen so zu nehmen wie man ist.Denkt immer daran euch kann es als nächstes Treffen
Ich weis wovon ich als selbst betroffener rede.
Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
Wir wünschen dir alles gute liebe Irene und schön das wir dich kennen lernen durften.
Daniel und Steffi
Name: Sabine - Hexchen
Datum: 30.12.2007
Liebe Ira,
ich habe dich im Tourette - Forum als sehr aufgeweckten, fröhlichen und neugieren Menschen kennengelernt!
Du hast viele Fragen gestellt, warst bedacht eine Fülle an Informationen zu sammeln, sei es nun über Tourette oder sonstwas.
Aber es gab da auch die andere Ira.
Die Ira, die uns alle hier sensibel machte für Themen wie Borderline und Ritzen ...aber auch deine Suizidgedanken hast du mit uns geteilt und auf Hilfe gehofft.
Ich weiß noch, wie viele Frage du zu meiner neuen Arbeit hier in der Psychiatrie gestellt hast. Wir haben uns auch sehr persönliche Dinge per PN geschrieben und auch zusammen geweint...
Du erschienst mit trotz deiner vielen Rückschläge im Leben doch noch immer sehr hoffnungsvoll und optimistisch.
Du hast den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern nach Möglichkeiten gesucht, wie du aus diesem Tief wieder herauskommst.
Du bist in diese Klinik gegangen, damit es endlich ein Stück bergauf für dich geht.....
Nun hast du dich für einen anderen Weg entschieden - ich respektiere deine Entscheidung und werde dich in meinen Gedanken behalten!
Der Tod
Das Licht des Lebens
ist erloschen,
doch längst wurde in einer
herrlichen Welt
ein neues Feuer entfacht.
Es wird strahlen,
voll Wärme und Liebe,
jetzt und in alle Ewigkeit.
Machs gut Ira!!!
Sabine
__________________
Name: Bettina
Datum: 30.12.2007
Liebe Ira
Auch wenn dein Tod uns so sinnlos erscheint....
So hoffe ich, du hast deinen Frieden gefunden.
Auch wenn ich wünschte es wäre ungeschehen...
so war es deine Entscheidung zu gehen.
Wir mussten einen wertvollen Menschen aus unserer Mitte entlassen,
aber wir werden dich in unseren Herzen bewahren.
Denn du warst ein Mensch,der die Herzen berührt hat und sich
dort seinen Platz für die Ewigkeit geschaffen hat!
Bettina
Name: Susanne
eMail:
Datum: 30.12.2007
Liebe Irene,
wie den anderen fehlen mir die Worte, denn kein Wort ist gross genug, um auszudruecken, wie sehr es schmerzt zu wissen, dass Du nur diesen Weg fuer Dich gesehen hast. Ich frage mich immerzu, ob irgendetwas auf dieser Welt es haette verhindern koennen. Ich schaeme mich, dass ich die letzten Woche so sehr mit meinem eigenen Kummer und Schmerz beschaeftigt war, dass ich im Forum gar nicht mehr anwesend war. Und ich wuenschte, ich haette Dir mehr meiner Zeit und meiner Aufmerksamkeit gegeben. Bitte verzeihe mir, dass ich nicht erkannt habe, wie ernst es wirklich fuer Dich war.
Ich wuenschte, man koennte die Zeit zurueckdrehen und wie Melanie unten schrieb und was mir gar nicht bewusst war: Du haettest Dir so sehr gewuenscht zu hoeren und zu spueren, wie sehr Du geliebt wurdest. Und nun, nun wuerdest Du es wissen, aber es bringt Dich nicht wieder zurueck ...
Wenn einem ein Mensch begegnet, dann ist man auch immer ein Stueck weit mit in der Verantwortung, denn ich denke, kein Mensch begegnet einem im Leben ohne Grund. Jedenfalls nicht, wenn er unsere Seele beruehrt und Du hast meine Seele beruehrt. Aber ich habe nicht die wahre groesse Deines Schmerzes erkannt. Ich sah Deine Augen, die wie tausend Sterne funkelten und Du schienst mir so lebendig und voller Lebenswille ... wie habe ich mich geirrt.
Was ich immer sehr an Dir bewundert habe war, dass Du immer so viel Verstaendnis fuer und mit allen hattest und immer so lieb und sanft geschrieben hast.
Es faellt mir sehr schwer, zu akzeptieren, dass dies nun endgueltig ist und ich hoffe und bete, dass Du nun all die Liebe und Waerme bekommst, die Dir hier so gefehlt hat. Und dass Du nicht bereust, diesen endgueltigen Schritt getan zu haben!
In tiefer Trauer und Mitgefuehl mit Dir und Deiner Familie,
Susanne
Name: Susanne
eMail:
Datum: 30.12.2007
Liebe Irene,<br />
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wie den anderen fehlen mir die Worte, denn kein Wort ist gross genug, um auszudruecken, wie sehr es schmerzt zu wissen, dass Du nur diesen Weg fuer Dich gesehen hast. Ich frage mich immerzu, ob irgendetwas auf dieser Welt es haette verhindern koennen. Ich schaeme mich, dass ich die letzten Woche so sehr mit meinem eigenen Kummer und Schmerz beschaeftigt war, dass ich im Forum gar nicht mehr anwesend war. Und ich wuenschte, ich haette Dir mehr meiner Zeit und meiner Aufmerksamkeit gegeben. Bitte verzeihe mir, dass ich nicht erkannt habe, wie ernst es wirklich fuer Dich war.<br />
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Ich wuenschte, man koennte die Zeit zurueckdrehen und wie Melanie unten schrieb und was mir gar nicht bewusst war: Du haettest Dir so sehr gewuenscht zu hoeren und zu spueren, wie sehr Du geliebt wurdest. Und nun, nun wuerdest Du es wissen, aber es bringt Dich nicht wieder zurueck ...<br />
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Wenn einem ein Mensch begegnet, dann ist man auch immer ein Stueck weit mit in der Verantwortung, denn ich denke, kein Mensch begegnet einem im Leben ohne Grund. Jedenfalls nicht, wenn er unsere Seele beruehrt und Du hast meine Seele beruehrt. Aber ich habe nicht die wahre groesse Deines Schmerzes erkannt. Ich sah Deine Augen, die wie tausend Sterne funkelten und Du schienst mir so lebendig und voller Lebenswille ... wie habe ich mich geirrt.<br />
Was ich immer sehr an Dir bewundert habe war, dass Du immer so viel Verstaendnis fuer und mit allen hattest und immer so lieb und sanft geschrieben hast.
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Es faellt mir sehr schwer, zu akzeptieren, dass dies nun endgueltig ist und ich hoffe und bete, dass Du nun all die Liebe und Waerme bekommst, die Dir hier so gefehlt hat. Und dass Du nicht bereust, diesen endgueltigen Schritt getan zu haben!<br />
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In tiefer Trauer und Mitgefuehl mit Dir und Deiner Familie,<br />
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Susanne